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Praxis

Kostenübernahme

Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung

Beruhigendes zur Kostenübernahme der Psychotherapie: Ihre gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten einer Therapie in meiner Praxis in fast allen Fällen. Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen haben das Recht, sich mit ihrer Gesundheitskarte direkt an mich als kassenzugelassene Psychotherapeutin zu wenden.

Auch für das erste Gespräch sind für Sie außer der Vorlage Ihrer Gesundheitskarte zunächst keine besonderen Formalitäten zu erfüllen. Natürlich wird in den Vorgesprächen über Ihre Situation und Ihre Beschwerden gesprochen. Die Gespräche dienen auch der Klärung, ob die beabsichtigte Psychotherapie bei Ihren Problemen notwendig und erfolgversprechend ist und die Beziehung zu mir vertrauensvoll ist. Bei Vorgesprächen für Gruppenbehandlungen ist zudem zu klären, ob für Sie aktuell eine passende Gruppe da ist, in der Sie voraussichtlich gut arbeiten und sich wohl fühlen können.

Dann kann ein Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse gestellt werden. Dazu müssen mehrere Formulare bearbeitet werden. Über die notwendigen Formalien kläre ich Sie auf.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Psychotherapie ausschließlich bei einer psychischen Erkrankung. Lebens-, Ehe- oder Erziehungsberatung oder ähnliches zählen nicht zu den Kassenleistungen.

Versicherte in der Privaten Krankenversicherung und der Beihilfe

Auch die Beihilfe übernimmt die Kosten für eine Psychotherapie in dieser Praxis. Für die ersten fünf Termine, die Vorgespräche, sind keine besonderen Formalitäten notwendig. Danach muss, wie bei den gesetzlichen Kassen auch, ein Therapieantrag gestellt werden, damit die Kosten übernommen werden.

Kostenuebernahme

Die Bedingungen der Privatkassen sind abhängig von den individuellen Tarifen. Vor Aufnahme der Psychotherapie sollten Sie bei Ihrer privaten Krankenversicherung deshalb klären, in welchem Umfang die ambulante Psychotherapie erstattet wird. Informieren Sie am besten Ihre Krankenversicherung, dass Sie planen, eine Psychotherapie bei einer approbierten (staatlich anerkannten) und von der Kassenärztlichen Vereinigung zugelassenen psychologischen Psychotherapeutin mit abgeschlossener Zusatzausbildung durchzuführen. Bei Privatkassen ist es sinnvoll, frühzeitig die Unterlagen für die Beantragung anzufordern.

Die privaten Rechnungen werden nach der GOP (Gebührenordnung für Psychotherapeuten) erstellt, die den Tarifen der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) entsprechen, und sie werden von der PVS (Privatärztliche Verrechnungsstelle) versandt.