Wenn Sie sich für eine Psychotherapie bei uns interessieren, vereinbaren Sie ein erstes Gespräch, in dem Sie uns kennen lernen können und in dem wir klären, worum es genau geht und welche möglichen Vorgehensweisen es gibt.
Wichtig ist die Entscheidung zur gemeinsamen Arbeit. Eine positive Arbeitsbasis ist die Voraussetzung für die Therapie, auch weil die Qualität der therapeutischen Beziehung einen direkten Einfluss auf den Therapieerfolg hat.
Die Therapiesitzungen dauern jeweils 50 Minuten. Während der Behandlung sitzen wir uns im Gespräch gegenüber. Alle Inhalte der Gespräche werden von uns streng vertraulich behandelt und kein Dritter erhält ohne Ihr Einverständnis Kenntnis von dem Besprochenen. Ihr Arzt erhält mit Ihrer Zustimmung allgemeine Informationen über Ihr Leiden und die Therapieplanung.
Sobald eine Psychotherapie gemeinsam geplant wird, wird ein Antrag bei Ihrer Krankenkasse bzw. Ihrem Kostenträger gestellt. Dazu prüft auch Ihr behandelnder Arzt, ob eventuell ein körperliches Leiden die Beschwerden auslöst bzw. ob andere medizinische Gründe dem Therapievorhaben entgegen stehen, und dokumentiert dies auf dem so genannten Konsiliarbericht.
Je nach persönlicher Problemlage wird Langzeittherapie (50 Stunden) oder auch eine Kurzzeittherapie (25 Sitzungen) beantragt.